Tetris – Wer kennt es nicht?

Regeln: Als Spieler muss man versuchen die von oben fallenden Steine unten so anzuordnen, dass sich keine Lücken bilden. Schafft man eine horizontal durchgehende Verbindung von links nach rechts, so wird diese Verbindung entfernt und alle oben drauf liegenden Steine fallen dementsprechend nach unten. Baut der Spieler zu viele Lücken ein und erreicht dadurch unfreiwillig das obere Spielfeldende, so ist das Spiel beendet.
Spielfeld und Steine: In der Urversion besteht das Tetrisfeld aus einem 10 Felder breitem und 20 Felder hohem Raster, in dem 7 verschieden Steine zum Einsatz kommen. Allen Steinen gemeinsam ist, dass sie immer aus vier gleichgroßen quadratischen Grundteilen zusammengesetzt sind. Es sind genau 7 Steine, da sich mit 4 Grundteilen keine weiteren Formen mehr bilden lassen.
Geschichte: Als 1987 Tetris erstmals auf den Markt kam, eroberte es im Sturm die Charts der bestverkauften Spiele. Vorerst erschien es nur für den Atari ST und für den Commodore Amiga. Aufgrund des phänomenalen Erfolges folgten kurze Zeit später jedoch die Versionen für praktisch alle anderen damals aktuellen Computersysteme. Weltbekannt wurde das Spiel Tetris jedoch erst mit dem Erscheinen des Gameboys von Nintendo. Dieser wurde lange Zeit nur zusammen mit dem Tetris-Modul verkauft und fand so den Einzug in Millionen von Kinderzimmern.
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